St. Josemaria Escriva
Heute ist der Gedenktag Josemaria Escrivas. Klar, auch Johannes und Paulus wird heute gedacht und den Märtyrerinnen von Arras, aber mit Jose kann man gut anecken :D nein, eher Farbe bekennen:
Josemaria Escriva, am 9.Januar 1902 geboren, am 26. Juni 1976 eingegangen in das reich des Herrn, und im Oktober 2002 heiliggesprochen, ist der Gründer des Opus Dei.. Ich bin zwar kein Mitglied beim Opus, aber da die Leute vom Opus mich zum Glauben geführt haben (you know who you are), bin ich denen natürlich, und damit logischerweise dem Heiligen Josemaria.
Die Spiritualität des Opus Dei ist, wenn mn so will, eine Spiritualität des Alltags, die speziell von zwei Gedanken getragen wird:
- Du kannst JETZT in deinem konkreten Umfeld, heilig werden; Du mußt kein Eremit dazu werden. Also, selbst als Kloakenarbeiter oder gar Physiker kann man heilig werden, olé!
-Der Gedanke der gotteskindschaft ist sehr präsent. Wir sind nicht Sklaven, sondern Kinder des Vaters! Auchn sehr schöner Gedanke.
Bei allem mit Gotteskindschaft etc. hat das opus aber auch nicht, wie so viele moderne Organisationen heutzutage vergessen, daß es die Hölle und das Gericht gibt, also Gott ist zwar schon ein lieber Gott, aber nicht diese Teddybär-Version einiger kath. Mitbrüder. Ich persönlich kann den Kontakt zum Opus jedem empfehlen, da die Kerle (zumindest in Berlin) sehr nett, aufgeschlossen und tolerant (aber trotzdem, oder deshalb, konsequent katholisch!) sind. Ich kenn die Leute vom Opus jetzt seit 96 und ich wurde noch nie gefragt, ob ich nicht vielleicht Mitglied werden will, soviel zum Vorwurf der Indoktrination. es gibt zwar ein paar persönliche Punkte, weshalb ich eben kein Mitglied bin, aber das sind keine "Fehler" an ihnen, sondern ich denke einfach, daß meine Berufung in einer anderen Laienorganisation liegt.
Ach ja, in dem Zusammenhang @kamikazecrusader: FROHES PATRONATSFEST (sein Firmpatron ist ebenjener Josemaria)
Ansonsten wird, wie gesagt, der Märtyrerinnen von Arras gedacht. Die vier Nonnen sind 1794 im Zuge der Französischen Revolution auf dem Schafott gestorben. Esd paßt gut, daß heute das Gedenken dieser drei Märtyrerinnen gefeiert wird, denn sie wurden von einer Ideologie, die "Freiheit, Gleichheit,Brüderlichkeit" als ihr Motto hatte, hingerichtet. Sehr frei, gleich und brüderlich, kann ich nur sagen....Es paßt, denn heute feiert die Deutsche Welt zumindest ja auch ein großes Fest der "Toleranz", den CSD. Auch heutzutage kommt man noch als guter katholik an solchen Tagen ins Kreuzfeuer, wenn auch (noch?) nicht auf ein Schafott, denn man teilt ja nicht diese Pseudotoleranz, diese Meinungdiktatur. Leute, laßt euch eins sagen: Toleranz bedeutet nicht, alles gutzuheißen! Wahre Toleranz ist Nächstenliebe.
Aber das schlimme sind nicht die Homosexuellen, die auf die Straße gehen, das ist normal. Das wirklich schlimme sind die Befürworter oder Schweigenden aus den eigenen Reihen, es ist traurig zu sehen, wenn Christen diese angebliche Toleranz teilen. Noch trauriger ist, wenn man selbst in einem Moment der Schwachheit nicht Farbe bekennt. In diesem Sinne erinnern uns diese Nonnen genau am richtigen Tag daran, daß Leute unter dem Banner der Political Correctness sterben mußten, und sie erinnern uns auch daran, daß mit Gottes Hilfe man diese Prüfung bestehen kann.
Josemaria Escriva, am 9.Januar 1902 geboren, am 26. Juni 1976 eingegangen in das reich des Herrn, und im Oktober 2002 heiliggesprochen, ist der Gründer des Opus Dei.. Ich bin zwar kein Mitglied beim Opus, aber da die Leute vom Opus mich zum Glauben geführt haben (you know who you are), bin ich denen natürlich, und damit logischerweise dem Heiligen Josemaria.
Die Spiritualität des Opus Dei ist, wenn mn so will, eine Spiritualität des Alltags, die speziell von zwei Gedanken getragen wird:
- Du kannst JETZT in deinem konkreten Umfeld, heilig werden; Du mußt kein Eremit dazu werden. Also, selbst als Kloakenarbeiter oder gar Physiker kann man heilig werden, olé!
-Der Gedanke der gotteskindschaft ist sehr präsent. Wir sind nicht Sklaven, sondern Kinder des Vaters! Auchn sehr schöner Gedanke.
Bei allem mit Gotteskindschaft etc. hat das opus aber auch nicht, wie so viele moderne Organisationen heutzutage vergessen, daß es die Hölle und das Gericht gibt, also Gott ist zwar schon ein lieber Gott, aber nicht diese Teddybär-Version einiger kath. Mitbrüder. Ich persönlich kann den Kontakt zum Opus jedem empfehlen, da die Kerle (zumindest in Berlin) sehr nett, aufgeschlossen und tolerant (aber trotzdem, oder deshalb, konsequent katholisch!) sind. Ich kenn die Leute vom Opus jetzt seit 96 und ich wurde noch nie gefragt, ob ich nicht vielleicht Mitglied werden will, soviel zum Vorwurf der Indoktrination. es gibt zwar ein paar persönliche Punkte, weshalb ich eben kein Mitglied bin, aber das sind keine "Fehler" an ihnen, sondern ich denke einfach, daß meine Berufung in einer anderen Laienorganisation liegt.
Ach ja, in dem Zusammenhang @kamikazecrusader: FROHES PATRONATSFEST (sein Firmpatron ist ebenjener Josemaria)
Ansonsten wird, wie gesagt, der Märtyrerinnen von Arras gedacht. Die vier Nonnen sind 1794 im Zuge der Französischen Revolution auf dem Schafott gestorben. Esd paßt gut, daß heute das Gedenken dieser drei Märtyrerinnen gefeiert wird, denn sie wurden von einer Ideologie, die "Freiheit, Gleichheit,Brüderlichkeit" als ihr Motto hatte, hingerichtet. Sehr frei, gleich und brüderlich, kann ich nur sagen....Es paßt, denn heute feiert die Deutsche Welt zumindest ja auch ein großes Fest der "Toleranz", den CSD. Auch heutzutage kommt man noch als guter katholik an solchen Tagen ins Kreuzfeuer, wenn auch (noch?) nicht auf ein Schafott, denn man teilt ja nicht diese Pseudotoleranz, diese Meinungdiktatur. Leute, laßt euch eins sagen: Toleranz bedeutet nicht, alles gutzuheißen! Wahre Toleranz ist Nächstenliebe.
Aber das schlimme sind nicht die Homosexuellen, die auf die Straße gehen, das ist normal. Das wirklich schlimme sind die Befürworter oder Schweigenden aus den eigenen Reihen, es ist traurig zu sehen, wenn Christen diese angebliche Toleranz teilen. Noch trauriger ist, wenn man selbst in einem Moment der Schwachheit nicht Farbe bekennt. In diesem Sinne erinnern uns diese Nonnen genau am richtigen Tag daran, daß Leute unter dem Banner der Political Correctness sterben mußten, und sie erinnern uns auch daran, daß mit Gottes Hilfe man diese Prüfung bestehen kann.

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